AUSGEWOGENE VERKEHRSPOLITIK

ALLE VERKEHRSTEINEHMER MITNEHMEN

Eine reine Fußgängerzone in der Bergmannstraße führt zu nichts. Vielmehr sollte das Ziel einer intelligenten Verkehrs- und Stadtplanung sein, die Bergamnnstraße so zu gestalten, dass alle Verkehrsteilnehmer bei der Planung berücksichtigt werden.

Die immer weitergehende Politik des Verbots von privaten Autos im Bezirk muss endlich gestoppt werden. Es ist nicht zielführend, wenn nur einzelne Verkehrsteilnehmer belastet werden bzw. ganz verdrängt werden. Vielmehr sollten Anreize geschafft werden, dass die Menschen auf ihren Pkw verzichten und bspw. auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen. Aber ein Verbot wird die Situation unter den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern nur noch verschärfen.

Anstelle der leidigen Umgestaltung des Halleschen Ufers mit den Pop-Up-Radwegen, könnte man auch eine Radbahn unter dem Viadukt der U1 planen und umsetzen. Damit würde man auch einen großen Beitrag zur sicheren Teilnahme am Verkehr mit Fahrrad beitragen.

Außerdem sollte die U1 bis zum S-Bhf. Ostkreuz verlängert werden. Damit würden viele Pendler, die umsteigen und die S-Bahn nutzen müssten nicht mehr so oft umsteigen müssen.

Keine Umwandlung der Straße Hallesches Ufer in eine Fußgängerzone!

Unterthemen zum Auswählen:

Menschengerechte StadtVisionärer ÖPNVZUKUNFT AUF ZWEI RÄDERNFußgängerfreundliche MetropoleIndividualmobilität voranbringenMultimodale Mobilität
Herr Frau
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